Das Team von Dirk Sauermann reist zum enorm heimstarken VfL Oythe
Spiele in Oythe sind für den Gegner in der Regel unangenehm. Sehr unangenehm. Elf Heimspiele hat der VfL Oythe in der zweiten Volleyball-Bundesliga Pro der Damen absolviert und nur einmal musste sich der Tabellendritte geschlagen geben. Die Statistik dazu: 31 von 33 möglichen Zählern holte der VfL, die Satzbilanz ist mit 32:8 sehr eindeutig. Also wartet ein ganz dickes Brett am Samstagabend auf die BayerVolleys.
Gute Erinnerung ans Hinspiel
Aber: Die Volleys haben das Duell aus der Hinrunde noch in guter Erinnerung. Sie haben die Partie zwar nicht gewonnen, standen beim 2:3 aber ganz dicht vor der Überraschung .Mit 18:20 aus Sicht Leverkusens endete der Tiebreak. Enger geht es nicht. Daher hofft Bayer-Coach Dirk Sauermann, dass sich sein Team auch beim zweiten Aufeinandertreffen auf Augenhöhe bewegen kann. Auch wenn er um die Qualität des Gegners weiß, die sich seit dem Hinspiel nicht reduziert hat. „Sie sind auswärts immer sehr unangenehm zu spielen. Oythe tritt fast immer in derselben Stamm Sechs oder -Acht an, was sicherlich zur Stärke dieser Mannschaft beiträgt, weil sie sehr eingespielt ist. Auf der anderen Seite müssen diese Spielerinnen aber auch immer fit sein. Wir gehen davon aus, dass dies auch am Samstag gegen uns der Fall sein wird“, so Sauermann.
Der Kader ist komplett
„Wir werden wohl vollständig antreten können und dem Gegner mindestens so einen Kampf wie im Hinspiel liefern. Da die Favoritenrolle bei Oythe liegt, können wir frei aufspielen und uns hoffentlich ins Spiel reinsteigern, was dann dafür sorgen soll, dass wir den einen oder anderen Punkt erspielen können“, so Leverkusens Trainer weiter. Das Potential für eine weitere Überraschung haben die BayerVolleys sicherlich; vielleicht gelingt es ihnen, den Liga-Dritten am Samstagabend so sehr zu fordern, dass die Heimbilanz des VfL den nächsten kleinen Kratzer bekommt.
Quelle: Leverkusener Stadtanzeiger, Michael Zeihen, 28.03.26























