volleyball leidenschaft

Marian Mischo führt Volleys zu zwei Siegen

Leverkusen setzt sich am Doppelspieltag jeweils auswärts gegen Grimma und Dresden durch

Mit zwei Siegen im Gepäck machten sich die BayerVolleys am Sonntagabend in allerbester Stimmung wieder auf den weiten Heimweg nach Leverkusen. Ein Doppelspieltag im Osten war für das Team von Trainer Dirk Sauermann angesagt; Grimma am Samstag und Dresden am Sonntag standen auf dem Programm. Zwei Gegner die vor den Volleys in der Tabelle zu finden waren.

Das sah im ersten Satz gegen Grimma auch danach aus, doch im zweiten Durchgang kamen die Gäste vor etwas mehr als 300 Zuschauern immer besser in die Partie hinein und holten nach dem 18:25 im Auftaktabschnitt nun ein 25:16 zum Satzausgleich. Ganz spannend wurde es im dritten Durchgang. Hier hatten sowohl Grimma als auch Leverkusen die Chance, den Satz nach Hause zu bringen. Bayer hatte Glück und Können parat und gewann mit 27:25. Nun war das im Sport so oft zitierte Momentum ebenfalls auf Seiten der Rheinländerinnen. Im vierten Satz ließen sie Grimma keine Chance, überzeugten mit viel Druck und ließen im Angriff nicht viel anbrennen. Nach nur 21 Minuten, die der vierte Durchgang andauerte, und einem 25:18 für die BayerVolleys war die Begegnung mit einem 3:1 für Leverkusen beendet. Es folgte ein kurzer Freudentanz der Gäste, die anschließend in bester Laune ihr Übernachtungsdomizil aufsuchten, um sich zu erholen und Kraft für das am Sonntag anstehende Duell mit dem VCO Dresden zu sammeln.

Das am Nachmittag nach etwas mehr als 90 Minuten erneut ausgelassen gejubelt werden konnte, war nicht unbedingt erwartbar gewesen. Umso größer war die Freude der Volleys über den glatten 3:1 (18:25, 25:16, 25:18, 25:18) – Sieg beim Tabellenfünften. „Ich hatte nach dem Sieg über Grimma, der im Nachhinein aufgrund der engen und stimmungsvollen Halle für uns einen Tick herausfordernder war, schon ein gutes Gefühl für die Partie in Dresden. Unser Spiel dort war eine Bestätigung der Leistung aus der „Grimma-Partie“, stellte Trainer Sauermann fest.

In Dresden war sei n Team nach dem verlorenen ersten Satz ruhig geblieben, hatte seine Angriffe wie besprochen weiter ausgespielt und die Aufgaben mit viel Druck übers Netz gebracht. Die Gastgeberinnen blieben ohne Chance gegen die clever agierenden Leverkusenerinnen.

Grund zur Freude gab es auch bei Marian Mischo, die sowohl in Grimma als auch in Dresden von den gegnerischen Trainern zur MVP gekürt wurde!

Quelle: Leverkusener Stadtanzeiger, Michael Zeihen, 23.02.26

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