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Bayer braucht Geduld und Präzision

Volleyballerinnen treffen in Dingden auf einen abwehrstarken Zweitliga-Gegner.

Dingden ist unbequem. Das sagt zumindest die Konkurrenz aus der zweiten Volleyball-Bundesliga Nord. Das Team des SV BW Dingden gilt als extrem abwehrstark, ein Trainer prägte mal den Begriff der „lebenden Gummiwand“. Soll heißen: Die Spielerinnen gehen wirklich jedem Ball nach, sind in der Abwehr extrem gut organisiert, erzwingen immer wieder lange Ballwechsel.

Da sind bei jedem Gegner zwei Faktoren gefragt: Geduld und Präzision. Geduld, weil man vielleicht auch nach dem fünften von Dingden erfolgreich abgewehrten Angriff fokussiert den nächsten Versuch starten muss. Präzision, weil die Angriffe so genau gesetzt werden müssen, dass die Abwehrkünstlerinnen überlistet werden können.

Das wollen die BayerVolleys am Samstag in Dingden besser hinbekommen als es beim 2:3 im Hinspiel der Fall war. „Damals war es der erste Spieltag, und wir wussten nichts über den Gegner. Das stellt sich mittlerweile anders dar, daher sind wir besser vorbereitet. Wir sind seit letzter Woche im Training, haben nur geringe personelle Sorgen, gehen daher zuversichtlich in die Partie gegen Dingden“, erklärt Trainer Dirk Sauermann.

Quelle: Leverkusener Stadtanzeiger, Michael Zeihen, 12.01.2023

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