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Neue Saison mit hohen Ansprüchen

Volleyballerinnen möchten in der Zweiten Liga Platz unter den ersten drei erreichen.

Nach einer langen Vorbereitung geht es nun auch für die BayerVolleys in die neue Saison. Neu ist nicht nur die Spielzeit, neu sind auch einige Spielerinnen und das Trainergespann. Svenja Enning als Zuspielerin, Nikola Schmidt und Julia Lambertz als Libera, Rukije Muja als Universalakteuerin – das sind die Zugänge auf dem Spielfeld. An der Seitenlinie werden Dirk Sauermann und Frank Görlach die Mannschaft coachen und in den Trainingseinheiten auf die Partien vorbereiten.

Apropos Vorbereitung: Die verlief prächtig. Gut besuchte Trainingseinheiten in Leverkusen, danach ein Trainingslager auf Zypern unter besten Rahmenbedingungen, abschließend starke Testspiele. Wohin also soll die Reise für das ambitionierte Team gehen? „Die Ansprüche unserer Abteilung, der Mannschaft und der Trainer sind hoch. Platz eins bis Platz drei ist das, was wir erwarten“, sagt der neue Trainer. „Letztlich müssen wir natürlich auch schauen, wie die anderen Teams auftreten. Ich denke, dass die Liga in diesem Jahr stärker sein wird, da sich einige Mannschaften mit ausländischen Spielerinnen verstärkt haben. Das Ziel vieler Teams ist, sich einen Platz unter den Top Fünf zu sichern, um so nächstes Jahr an der eingleisigen Zweiten Liga Pro teilnehmen zu können“, erklärt Sauermann.

Stark genug werden die BayerVolleys sein. Zwar mussten sie einige bewährte und starke Akteurinnen ziehen lassen, doch konnten sie neue und qualitativ gute Spielerinnen hinzugewinnen. Interessant ist die Variabilität auf einigen Positionen. So kann Sauermann auf der Libera-Position zwischen Julia Lambertz und Nikola Schmidt wählen; im Zuspiel sind neben Neuzugang Svenja Enning auch noch Alexa Kaminski, die bald wieder für zwei Monate zum Studium ins britische Oxford muss, und Wiebke Ritter verantwortlich. „So können wir verschiedene taktische Varianten wählen. Im Zuspiel wird es keine feste Hierarchie geben“, so der Coach.

Die Volleys sind froh, dass es am Samstag (19.30 Uhr, Ostermann-Arena) losgeht. „Irgendwann wird es schwierig, die Motivation hochzuhalten, wenn man das Gefühl hat, Testspielweltmeister werden zu können“, sagt Sauermann. Gegen Blau Weiß Dingden soll sein Team die ersten Punkte einfahren.

Quelle: Leverkusener Stadtanzeiger, Michael Zeihen, 17.09.2022

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