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Unbequeme Gegner für die Volleys

Die Bayer-Damen haben gleich zwei Berliner Klubs zu Gast.

Am Dienstagabend schnupperte Tigin Yaglioglu Euopapokalluft. In Stuttgart. Zum Rückspiel im CEV-Pokalfinale zwischen dem MTV Stuttgart und Eczacibasi Dynavit Istanbul war der Coach der BayerVolleys extra nach Süddeutschland gereist, da er etliche Aktive aus der Istanbuler Mannschaft kennt. Er sah einen Erfolg der Türkinnen, die bereits das Hinspiel für sich entschieden hatten.

Am Mittwoch kehrte Yaglioglu dann wieder nach Leverkusen zurück, um am Abend mit seiner Truppe in der Trainingshalle arbeiten zu können. Vielleicht hat der Coach neue Impulse mitgenommen, auch wenn das Niveau auf europäischer Ebene ein anderes ist als das in der zweiten Bundesliga.

Dort treffen die BayerVolleys am Wochenende gleich zwei Mal auf eine Berliner Mannschaft. Am Samstag (19.30 Uhr, Ostermann-Arena) empfangen die Leverkusenerinnen den VCO Berlin. Sonntagmittag (13 Uhr) geht es in der Ostermann-Arena gegen den BBSC Berlin. Klar ist: Zwei Siege mit sechs Punkten müssen her, um am Ende der Saison die Vize-Meisterschaft holen zu können.

Beide Gegner gelten jedoch als unbequem. „VCO ist ein sehr junges, physisch starkes Team, das einen sehr schnellen Volleyball spielt“, berichtet Bayer-Trainer Yaglioglu. „Und BBSC verfügt über sehr viel Erfahrung, ist uns ähnlich. Es werden zwei schwere Spiele, die wir aber gewinnen wollen.“ Gegen VCO werden voraussichtlich eine oder zwei Spielerinnen fehlen. Gegen BBSC dürfte Yaglioglu der komplette Kader zur Verfügung stehen.

Quelle: Leverkusener Stadtanzeiger, Michael Zeihen, 24. März 2022

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