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Historische Niederlage der Volleys

Derart chancenlos wie beim 0:3 gegen Köln war das Zweitliga-Team selten.

Man kann noch so lange zurückblättern – eine derartige Packung für die Bayer-Volleyballerinnen findet man in ihrer Zweitliga-Geschichte nicht. Beim Derby gegen die DSHS Snowtrex Köln unterlag die Mannschaft von Tigin Yaglioglu mit 0:3 (16:25, 17:25, 10:25). Ein Punktverhältnis von 43:75 wurde noch nie erzielt; diesem Resultat am nächsten kommt das 0:3 am 22. April 2017, ebenfalls in Köln, als man immerhin auf 46 Punkte kam.

Dabei waren die Gäste gut in die Partie gestartet, lagen im ersten Satz schnell mit 5:1 vorne und führten auch zur ersten Technischen Auszeit noch mit 8:5. Doch dann übernahm Köln das Kommando, stellte sich immer besser auf das Spiel der Gäste ein, die auf Kapitänin Laurine Vinkesteijn verzichten mussten, und setzte sich mit einer 5:0-Serie von 14:14 auf 19:14 ab. Damit war der Satz entschieden.

Auch im zweiten Durchgang kontrollierten die Gastgeberinnen das Geschehen, lagen immer vorne und setzten sich bis auf 18:11 ab. Spätestens beim 21:15 war auch dieser Satz entschieden. Durchgang Nummer drei, bei dem es der Bayer-Coach mit einer anderen Startformation versuchte (Jule Hellmann und Alicia Heimbach durften beginnen), geriet zu einem Debakel. Mit 1:15 lag Leverkusen hinten, ehe das demoralisierte Team noch Ergebniskosmetik betrieb.

„Köln hat das gespielt, was zu erwarten war. Dass wir verlieren können, war klar. Aber die Art muss besprochen werden. Wir haben zu viele Fehler gemacht und haben uns, was für uns untypisch ist, aufgegeben. Aber solche Spiele gibt es nun einmal, von daher ist das auch kein Drama“, meinte Yaglioglu.

Quelle: Leverkusener Stadtanzeiger, Michael Zeihen, 22. November 2021

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