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Dominanz und hohe Energie der Volleys

Zweitliga-Team hat weder gegen Münster noch gegen Sorpesee Mühe.

Die BayerVolleys gewannen am Wochenende innerhalb von 18 Stunden sowohl das Spiel gegen den VCO Münster mit 3:0 (25:18, 25:14, 25:14) als auch die Partie gegen den RC Sorpesee mit 3:1 (22:25, 25:22, 25:17, 25:14). Aufgrund der anstehenden Belastung hatte Bayer-Coach Tigin Yagliogu beschlossen, wenn möglich ein paar Spielerinnen gegen Münster zu schonen: Lilly Werscheck, Clara Wübbeke und Jule Hellmann sollten nicht eingesetzt werden, wenn es nicht zwingend sein würde. Und es wurde nicht nötig. Die junge Truppe aus Münster blieb ohne Chance. In allen drei Sätzen hatten die BayerVolleys keine Mühe, nach Belieben zu dominieren.

Am Sonntag ging es um 13 Uhr gegen Sorpesee weiter. Die Truppe aus dem Sauerland machte es den Leverkusenerinnen deutlich schwerer. Der erste Satz ging für die Yaglioglu-Schützlinge verloren, nachdem der Start (9:5, 10:7) noch verheißungsvoll verlaufen war. Satz Nummer zwei gestaltete sich bis zum Ende hart umkämpft; die Gastgeberinnen holten sich mit drei Punkten in Folge eine 20:18-Führung und blieben bis zum 25:22 vorne. Die Durchgänge drei und vier gingen klar an Leverkusen; das erfolgreiche Wochenende war vollendet.

„Gegen Münster waren wir unfassbar dominant. Sorpesee hat uns mehr gefordert, hier haben wir durch Wechsel neue Energie bekommen und am Ende auch sicher gewonnen“, erklärte Yaglioglu. Ganz stark gegen Sorpesee waren Laurine Vinkesteijn und Sarah Overländer.

Quelle: Leverkusener Stadtanzeiger, Michael Zeihen, 1. November 2021

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