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Zwei Spiele innerhalb von 16,5 Stunden

Für die BayerVolleys stehen in der Zweiten Liga Duelle mit Münster und Sorpesee bevor.

Mit dem VCO Münster tritt nach dem VCO Berlin ein zweiter Klub ohne Aufstiegsambitionen und Abstiegssorgen in der zweiten Volleyball-Bundesliga Nord der Damen an. Diese beiden Teams aus den Bundesstützpunkten sollen Talenten die Chance geben, sich auf hohem Niveau zu beweisen. Münster, das zuletzt noch in der Dritten Liga angesiedelt war und in der Saison 2020/2021 durch die Corona-Pause zum Zuschauen verurteilt war, wurde vom Verband nun in die Zweite Liga hochgezogen. Ein Gegner ohne Druck

Am Samstag (19.30 Uhr, Ostermann-Arena) wird das junge Team Gegner der BayerVolleys sein. Ein Sieg der Leverkusenerinnen ist da genauso Pflicht wie 16,5 Stunden später, wenn es um 13 Uhr, erneut vor heimischer Kulisse, gegen Sorpesee geht. „Sorpesee hat zwar noch kein Spiel gewonnen, aber gegen Köln einen Punkt geholt. Wir werden dieser Mannschaft mit größtem Respekt begegnen, da in diesem doch kleinen Verein seit Jahren richtig tolle Arbeit geleistet wird“, erklärt Bayer-Trainer Tigin Yaglioglu.

Er wird wieder auf Sarah Overländer zurückgreifen können, kann daher in Bestbesetzung antreten. Dass der volle Kader zur Verfügung steht, ist an diesem Doppelspieltag sicher kein Nachteil. Innerhalb sehr kurzer Zeit zwei Partien bestreiten zu müssen, ist schon eine Herausforderung.

Quelle: Leverkusener Stadtanzeiger, Michael Zeihen, 28. Oktober 2021

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