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Unangenehme Aufgabe für die Bayer Volleys

Zweitligist hatte zuletzt in Dingden Probleme – Schäperklaus ist zurück

Auch wenn durch die unterschiedliche Anzahl der absolvierten Spiele der einzelnen Teams die Tabelle der 2. Volleyball-Liga Nord noch etwas verzerrt ist, wird die Spitzenposition von Borken und den BayerVolleys kein Zufall sein. Beide Teams haben jede ihrer vier Begegnungen gewonnen und werden, wenn nichts Außergewöhnliches passiert, auch am Saisonende oben anzutreffen sein. Eine Platzierung unter den Top-Mannschaften ist auch das Ziel der Leverkusenerinnen. Dazu müssen noch weitere Siege her; am besten wäre es, wenn am Samstagabend beim SV BW Dingden direkt die nächsten drei oder zumindest zwei Punkte eingefahren werden könnten.

In den vergangenen Spielzeiten mussten sich die Bayer-Damen mit zwei Zählern begnügen, denn Dingden hatte sich bei den 3:2-Erfolgen Leverkusens als enorm widerspenstiger Gegner präsentiert. Das vielleicht abwehrstärkste Team der Liga holt oftmals die aussichtslosesten Bälle und bereitet so der Konkurrenz stets große Kopfschmerzen. Dazu kommt noch die bekannte Heimstätte der Blau-Weißen. „Es ist immer sehr unangenehm, dort antreten zu müssen. Die Art und Weise, wie Dingden auftritt; die Lautstärke des Publikums - wir haben uns dort immer sehr schwer getan“, berichtet Coach Tigin Yaglioglu.

Starker Auftritt in Borken

Sein Team soll an die Leistung aus der Pokalpartie gegen Borken anknüpfen, die mit 3:0 gewonnen wurde. In Borken hat das Team einen ganz starken mannschaftlichen Auftritt hingelegt. Diese Geschlossenheit wäre auch in Dingden ein wichtiger Faktor, um im fünften Spiel ungeschlagen zu bleiben.

Personelle Probleme gibt es aus dem Leverkusener Lager nicht zu vermelden. Und selbst wenn: Die Mannschaft ist so in sich gefestigt, so eingespielt und so gut besetzt, dass sie den einen oder anderen Ausfall auffangen kann. Mit der Rückkehr von Rebecca Schäperklaus kann Yaglioglu noch flexibler planen. Den Ligakonkurrenten dürfte das nicht recht sein. Aber das ist nicht das Problem von Bayer. Sie müssen „einfach“ ihr Potenzial abrufen und in jedem Spiel auch die für den Erfolg nötige Einstellung an den Tag legen. In Dingden wird beides gefragt sein.

Quelle: Leverkusener Stadtanzeiger, Michael Zeihen, 15. Oktober 2021

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