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Sieger-Gen gibt den Ausschlag für die Volleys

Volleyball-Zweitligist ist gegen Bonn in den entscheidenden Momenten hellwach.

Vor kurzem gab es im Pokal gegen die SFF Bonn noch einen glatten 3:0-Sieg für die BayerVolleys; am Samstagnachmittag mussten sie sich in der Meisterschaft um einiges mehr strecken, um am Ende mit 3:1 (25:21, 25:23, 22:25, 26:24) die Oberhand zu behalten. Den besseren Start erwischte Bonn (6:2, 13:8), Bayer-Coach Tigin Yaglioglu nahm beim 12:8 für die SFF seine erste Auszeit. Dann sorgte ein 5:0-Lauf für das 21:18 aus Sicht der Gäste, die den ersten Satzball zum 25:21 nutzten.

Mit leicht veränderter Startaufstellung - Jule Hellmann rückte rein - gab es im zweiten Durchgang eine 5:3-Führung, die Bonn aber zum 9:12 konterte. Wieder war es eine kleine Serie (3:0), die Leverkusen in Front brachte (17:16). 23:23 hieß es, als die letzten beiden Zähler von den BayerVolleys auf der Haben-Seite verbucht werden konnten.

Der dritte Satz begann vielversprechend: Über 7:1 und 13:6 steuerte der letztjährige Meister einem 3:0-Sieg entgegen. Daraus wurde jedoch nichts, da Bonn die Bayer-Damen tatsächlich noch überholte. Aus einem 19:17 wurde ein 19:21, kurz danach konnten die Gastgeberinnen auf 1:2 Sätze verkürzen. Satz Nummer 4 wogte hin und her, ehe Bonn mit einer 23:20-Führung vor dem Satzausgleich stand. Bayer wechselte wieder, wehrte Bonns Chance ab und sicherte diese nervenaufreibende Partie mit dem 26:24.

„Für mich war klar, dass es kein Selbstläufer wird. Wir waren zudem nicht so souverän, wie wir es sein können. Letztlich hat sich ausgezahlt, dass wir in der Crunchtime ein Sieger-Gen haben,“ so Yaglioglu.

Quelle: Leverkusener Stadtanzeiger, Michael Zeihen, 27.09.2021

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