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BayerVolleys verzweifeln in Berlin

Zweitligist verliert unter fragwürdigen Bedingungen – Overländer scheidet aus.

Einen enttäuschenden Verlauf nahm die Partie der BayerVolleys am Sonntag bei RPB Berlin: Die favorisierten Leverkusenerinnen unterlagen mit 1:3 (19:25, 23:25, 25:20, 21:25).

Die Atmosphäre in der Berliner Halle war für Zweitliga-Verhältnisse gänzlich ungewohnt: Es war eiskalt und ganz leise. Dennoch fanden die ohne Anna Hoja und Alexa Kaminski angetretenen Rheinländerinnen sehr gut ins Spiel, führten schnell mit 8:2. „Danach haben wir diese Führung aber wieder verspielt und mussten am Ende auch noch krasse Fehlentscheidungen der Schiedsrichter hinnehmen, die uns letztlich die Satzniederlage bescherten“, meinte Trainer Tigin Yaglioglu.

Ähnlich der Verlauf des zweiten Satzes. Wieder begannen die BayerVolleys gut und erspielten sich eine Führung. Doch auch diesen Vorsprung gaben die Gäste durch zu viele Eigenfehler wieder ab. „Da gab es wieder einige brutale Fehlentscheidungen, die mir dadurch die Gelbe Karte eingehandelt habe“, erklärte Yaglioglu frustriert.

Aber danach lief es besser, obwohl Sarah Overländer ausfiel: Gute Aufschläge, starke Angriffe: Die Volleys kontrollierten den Satz und konnten zum 2:1 anschließen. Den Lauf konnten die Gäste aber nicht in den vierten Durchgang mitnehmen. Die Anzahl der Fehler häufte sich wieder, dieses Mal gab es einen frühen Rückstand, den man nicht wettmachen konnte.

 

Quelle: Leverkusener Anzeiger, Michael Zeihen, 28.01.2020

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